Schultheaterfest in Schwedt und wir sind dabei!

„Steve muss weg“

Mittwoch, 13. Juli 2016, 09:45 – 10:50 Uhr

Kinderabenteuer nach Motiven einer Erzählung von Dana Hildebrandt

Maxi, 11 Jahre, hat einen schlechten Tag. Eine 6 in der Mathearbeit, unverständliche Hausaufgaben und dazu noch ein Zahlenschloss. Sie verflucht die Mathematik und setzt in ihrer Wut einen Dschinn namens Steve frei, der sie fortan von allen Zahlen befreit. Das führt zu allerlei lustigen und ernsten Konsequenzen. Davon und wie man einen sturen Geist wieder los wird, handelt das Stück.
Theatergruppe der Aktiven Naturschule Templin (4.-6. Klasse), Leitung: Frank Sturm

Am diesjährigen Ergebnis der jährlichen Theaterproduktion der Aktiven Naturschule Templin waren wieder alle Schülerinnen und Schüler der 4. bis 6. Klasse beteiligt. Nach der Erzählung von Dana Hildebrandt (6. Klasse) entstand innerhalb von 14 Tagen ein rasantes Stück über 14 Szenen. 24 Schauspielerinnen und Schauspieler sowie 12 Techniker und Technikerinnen haben mitgewirkt und zur Premiere am 19.3.16 das Publikum überzeugt und begeisterte.

Anschließend AUFFÜHRUNGSGESPRÄCH am KriTisch
http://www.theater-schwedt.de/…/info/1272/sub/3/

Neues aus der Mensa

Letzter Teamtag des Schuljahres und endlich ist die Klasse 1 mit Kochen dran! Küchenchefin Jenny zeigt mit großer Geduld, wie man grünen Salat schneidet.

Heute ist der wöchentliche „Meatday“ (neben 4 veggie days) und die Jungen dürfen das Fleisch für den Döner schneiden. Natürlich erhalten die Vegetarier Gemüsebällchen in den Brottaschen.

Ein Workshop für Küchenkäfte und Verantwortliche für Gemeinschaftsverpflegung in Kitas und Schulen: „Die Verpflegung in Schulen und Kindergärten ist eine täglich zu meisternde Herausforderung – sie muss den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen entsprechen, schmackhaft und ausgewogen sein und hat einen engen Finanzrahmen. Wie kann gute ausgewogene Schulverpflegung dabei gelingen und wie können Kitas und Schulen verstärkt saisonale, regionale und biologische Produkte einsetzen? Der Workshop „Bio kann jeder – auch vegetarisch“ der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin Brandenburg e.V. gibt Antworten zu diesen Fragestellungen. Er findet in Zusammenarbeit mit der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Brandenburg und der aktiven Naturschule in Templin statt.“
 
 

Das neue Salat-Buffet

Und dann war noch die Klasse 4diese Woche in der Mensa: dort bereiteten 2 Gruppen ihre Präsentationen aus dem Gruppenprojekt „Getränke“ vor.

Der eingeladenen Klasse 5 haben die Smoothie-Cocktails geschmeckt! Den Erwachsenen auch!!

Unser Spendenlauf im Fernsehen und in der Templiner Zeitung

Vielen Dank an alle Läuferinnen und Läufer, ihr seid klasse!
Vielen Dank auch an alle, die uns unterstützt haben, indem sie gespendet, Runden gezählt, für das körperliche Wohl der Kinder gesorgt haben oder was anderes gemacht haben. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen. Und der Erfolg: ca. 5.000,- € Spenden sind laut Spendenkarten jetzt einzusammeln.

Ein Drittel davon geht an ein soziales Projekt. Heute am letzten Tag der Themenwoche „Gerechtigkeit“ stellten die GesamtschülerInnen neun Projekte vor. Dabei reichte die Bandbreite von einem Schulprojekt in Nepal über eine Schule in Tansania, eine Klinik in Somalia und die Deutsche Kinderkrebshilfe bis zum peruanischen Hilfsprojekt für Kinder mit Hasenscharten, an dem sich Templiner Ärzte ehrenamtlich beteiligen. Die „Peru-Hilfe“ bekam bei der Abstimmung mit Abstand die meisten Stimmen. Die Gründe dafür waren: mit relativ wenig Geld kann man das Leben eines Kindes so positiv beeinflussen, das es die Möglichkeit hat, ein glückliches Leben zu führen. Außerdem sind die beteiligten Ärzte vielen Kindern bekannt und daher vertrauen sie ihnen.

Und hier ist der Bericht im Uckermark TV:

http://www.uckermark-tv.de/sport/F%C3%BCr_den_guten_Zweck-12379.html

Und hier der Bericht aus der Templiner Zeitung:

Templin. Die aktive Naturschule macht ihrem Namen alle Ehre. Vom Kindergarten bis zur Oberschule wird gelaufen.
Der Nachwuchs hat viel Spaß auf der Aschebahn, denn beim Spendenlauf am 16.06 2016 wurde für die gute Sache gelaufen.

Der Uckermark Kurier schreibt:
„Andrea, ich hab‘ Rücken“, ließ Hannes aus dem Waldkindergarten Kita-Chefin Andrea Bartelt am Donnerstagvormittag im Templiner Stadion wissen. Sie musste sich das Lachen verkneifen. Denn eigentlich wollte Hannes nur zum Ausdruck bringen, dass er sich gerade mächtig angestrengt hatte beim Spendenlauf. Und nicht nur er gab dabei sein Bestes: 15 Mädchen und Jungen aus dem Kindergarten hatten insgesamt in 15??Minuten 41 Stadionrunden geschafft. „Das ist eine ganz tolle Leistung“, lobte Stefan Wagner, Sportlehrer an der Aktiven Naturschule Templin. Gemeinsam mit dem Waldkindergarten organisierte die Schule diesen Spendenlauf. Dabei gingen neben den Jüngsten auch 83 Mädchen und Jungen aus den Klassen eins bis acht für zwei Stunden an den Start.
Das Prinzip das Laufs ist einfach erklärt: Innerhalb von einer festgelegten Zeit laufen alle Teilnehmer so viele Runden, wie sie schaffen. Im Vorfeld hatten sich die Schüler Sponsoren gesucht, die sie oder vielleicht sogar eine ganze Klasse mit einer Spende pro Runde unterstützen. Vorher wurde ein Maximalbetrag festgelegt. Zu den Unterstützern gehörten Eltern und Großeltern, aber auch Geschäftsleute.
Wie viel Geld genau zusammengekommen ist, stand bis zum Nachmittag noch nicht fest. Entschieden wurde aber bereits, dass es für mehrere Dinge ausgegeben werden soll. An der Naturschule, eine Montessori-orientierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe, werden neue Turngeräte gebraucht. Am meisten wünschen sich die Schüler ein Reck. Ein weiterer Teil des Geldes wird für die Ausstattung des Labors verwendet. „Außerdem möchten wir ein gemeinnütziges Projekt außerhalb der Schule unterstützen“, so Schulleiterin Birgit Bader. Die erlaufenen Spenden der Mädchen und Jungen aus dem Waldkindergarten werden in Spiel- und Lernmaterial für die Einrichtung „umgemünzt“.
Eltern, Großeltern und Schüler übernahmen die Rolle der Rundenzähler. Katharina Räthel hatte beispielsweise ein Auge auf drei Viertklässlerinnen. „Super macht ihr das“, rief sie den Mädchen zu, wenn sie sie im Läuferfeld entdeckte. Außerdem drückte die Ringen-
walderin natürlich ihren beiden Töchtern Hanna und Leonora die Daumen. Leonora sei sich zunächst nicht ganz sicher gewesen, ob sie mitmachen würde, erzählte ihre Mutter. Sie sei am Tag zuvor im Sportunterricht umgeknickt. Entmutigen ließ sich das Mädchen trotz des kleinen Handicaps nicht. Siebtklässlerin Romy sowie Dana und Lea aus der sechsten Klasse legten nach sieben zurückgelegten Stadionrunden einen kurzen Zwischenstopp ein. „Es macht Spaß, sich für die eigene Schule anzustrengen“, verrieten die Mädchen.
Schulleiterin Birgit Bader kam mit einer guten Nachricht ins Templiner Stadion: Das Unternehmen belectric hat die Naturschule mit einer Spende von 2500 Euro bedacht. Wie viele Runden die Erst- bis Achtklässler gelaufen sind? „2144″, ließ Stefan Wagner wissen. „Das entspricht einer zurückgelegten Strecke von 857,6 Kilometern“, hat er ausgerechnet.

 

Das war der Spendenlauf 2012!

Wir freuen uns auf den Spendenlauf 2016 am
Donnerstag, den 16. Juni ab 9 Uhr im Sportstadion.
Um 9 Uhr: Start der Waldkindergartenkinder. Danach laufen die Klassen 1-8. Wir sammeln Spenden für Spielmaterial im Kindergarten, für den weiteren Aufbau der Gesamtschule und ein soziales Projekt.

Unsere nachhaltige Schulküche stellt sich vor

Im Rahmen der „Europäischen Woche der Nachhaltigkeit“ servierten heute Küchenchefin Jenny Wolgast, Koch Olaf Zöllig und zwei Schülerinnen der Gesamtschule eingeladenen Gästen aus Templin, Prenzlau und Berlin mehrere Gänge : Kartoffelsuppe, Reis mit Chili con Carne, Kartoffelspalten mit gebackenem Gemüse und Crepes mit Erdbeeren.

Spendenlauf am 16. Juni

Die Naturschule läuft mal wieder! Diesmal laufen Kinder aus Waldkindergarten, Grundschule und Gesamtschule. Die Kindergartenkinder laufen für Spielgeräte, die Schülerinnen und Schüler laufen für ihre eigene Gesamtschule und eine afrikanische Schule.
Wir freuen uns über Spendenangebote und natürlich viele Zuschauer!

Geschichtswoche im Mai 2016

In unserer diesjährigen Geschichtswoche befinden wir uns in Templyn im Jahre 1366 im Spätmittelalter. Die 4. bis 6. Klasse stellt das Leben in einer typischen mittelalterlichen Stadt dar. Die Lerngruppe der 1. bis 3. Klasse lebt als Landbevölkerung auf dem Gelände des Hofes der Familie Liebe.
Heute, am Montag, ging es nach dem Einrichten der Arbeitsplätze gleich kräftig zur Sache.

Die Zunft der Goldschmiede arbeitete an wertvollen Schmuck, den sie dann auf dem Markt verkaufen möchte.
Die Gesellen und Meister in der Zunft der Zimmerleute schälen die Hölzer …
 … bevor sie zu Marktständen verarbeitet werden.
Danach richteten sie die einzelnen Teile mit mittelalterlichem Werkzeug zu.

Der Steinmetz bekam den Auftrag, ein Kreuz für den Altar anzufertigen.
Lecker waren die ersten Brötchen, die unsere Bäckerinnen mit Honig, Birnen und Walnüssen anboten.
Sie wurden auf einem Schamottstein über dem offenen Feuer gebacken.
Blick durch den Kreuzgang

Die Kaufleute betrieben Handel mit der Landbevölkerung. Hier treiben sie die Bezahlung für unser Mittagessen ein.

Im Kloster St.Marien rufen die Kreuzritter zum gemeinsamen Gebet…

… und stellen allen ihre Pläne für einen Kreuzzug vor.


Pausenbeschäftigung
Pausenbeschäftigung
Auch ein Kreuzritter unterstützte die Zimmermänner in seiner Pause.
So konnte am Dienstag der erste selbst angefertigte Marktstand an die Bäckerinnen übergeben werden.
Am Dienstag wurde in den Gewerken fleißig weiter gearbeitet.
In einer öffentlichen Gerichtsverhandlung wird ein reicher Bewohner der Stadt durch die Richterin verurteilt.

Die Handweberin Martina Busch aus Lychen kam heute zu uns, um den Kindern das Weben am mittelalterlichen Webstuhl zu ermöglichen.
Vielen Dank, Martina!

Am Mittwoch fand eine Tagelöhnerin beim Säubern der Stadt einen Kelch, der sich als DER lange verschollene HEILIGE GRAL herausstellte, der nun alles Unheil von uns fernhalten wird.

Viele Gäste besuchten heute unser Treiben und legten sogar hilfreich selbst Hand an.

Am Donnerstag besuchen die Templyner das Dorf vor der Stadt und werden hier herzlich empfangen.
Bei einer Dorfbegehung werden uns der aktive Grubenbrand und …
die gezogenen Kerzen gezeigt.

Dann kommt überraschend der Markgraf von Brandenburg, Otto I. (, der ewig Junggebliebene) zu Besuch. Aber nicht ohne Hintergedanken!
Dann kommt überraschend der Markgraf von Brandenburg, Otto I. (, der ewig Junggebliebene) zu Besuch. Aber nicht ohne Hintergedanken!
Wie es dem Grafen zusteht, wurde er mit Wein und Schafswurst willkommen im Dorf geheißen.
Nach der Begrüßung machte er einen Rundgang über seine Ländereien, sah sich die Mühle an …

und die Kerzenmanufaktur.

Dann ließ er sich am Wasser nieder, um mit dem Stadtrat und dem Gutsherrn schwere Verhandlungen zu führen.

Für 2 Fässer Wein, der Hälfte der zu erwartenden Pilgereinnahmen und einem monatlich gesendeten Trank der ewigen Jugend aus dem heiligen Gral verlieh er uns das langersehnte Marktrecht.

Der Klosterschreiber setzte die Urkunde auf.

Zum guten Ende wurde der Vertrag von allen Seiten besiegelt!

Am Freitag endete die Geschichtswoche mit einem gemeinsamen Markttag. Bis zu dieser Urkunde waren schwere Verhandlungen mit Otto dem I. nötig.
Schon in Vorbereitung des Festes wurde fleißig musiziert.
Auch wurden bis zur letzten Minute noch Buttermesser geschnitzt, die dann auf dem Markt mit verkauft wurden.
Auch ein fremder fahrender Musikus bereicherte mit spontaner Begleitung unseren Markt.
Wie erwartet gab es ein angeregtes Markttreiben mit vielen Leuten.

Die Bauern verkauften frische Brote aus ihrem selbst gemahlenen Mehl.

Die Produkte der Bauern fanden rege Nachfrage.

Viele Eltern brachten noch leckere Salate zur Bereicherung unseres mittelalterlichen Büfetts mit.
Leider mussten wir mit einer Zeitreise wieder in die Gegenwart zurück reisen.