Plastikpiraten

Im Rahmen ihres Deutsch-Projektes „Plastikpiraten“ organisierte
die 6. Klasse für die gesamte Grundschule eine Müllsammelaktion im Templiner Bürgerpark. Hier der Bericht aus dem Nordkurier:

Schulhof der Bienen

In den letzten Monaten zeigten sich die ersten Erfolge unserer Pflanzaktionen auf dem Parkplatz vor der Schule und entlang der Zäune.

Die erste Blüte des Schmetterlingsflieders

Genau wie geplant: ein Strauch nach dem anderen fängt an zu blühen – dies war der erste im Frühjahr.

Unser altes, fast unbewohnte Insektenhotel. Das neue Insektenhotel hat unsere FÖJlerin Melanie gebaut, es sieht sehr ähnlcih aus, hat aber wesentliche Faktoren so verändert, dass die Insekten es hoffentlich besiedeln werden.

Das gekaufte Insektenhotel

von außen sichtbar: einige Gänge sind schon zur Eiablage genutzt und hinterher verschlossen worden.

Blick ins Innere

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Unser Bienenprojekt für´s nächste Schuljahr: Schaffen die neuen „Ökis“ das Hotel gut zu Ende zu bauen? Werden die Wildbienen und andere Insekten das nach „modernen“ Kriterien neu gebaute Insektenhotel schneller und erfolgreicher besiedeln?

Rückblick auf die letzten Wochen in der Gesamtschule

Eröffnung der WAT-Küche, Exkursion nach Neustrelitz und die ersten Berufspraktika

Einweihung der WAT-Küche – eine Achtklässlerin bedankt dich bei Herrn Kuck und den Eltern, die die Küche eingebaut haben

Ohne Küchenchefin Jenny Wolgast hätten wir diese schöne Küche nicht.

Exkursion nach Neustrelitz ins Landesinstitut für Regenrative Energien

In kleinen Gruppen werden Windräder aus versciedenen Materialien zusammen gebaut

Die Windräder bringen die Stadt zum Leuchten.

ennbahn.

In der der angrenzenden Ausstellung gibt es eine tolle Rennbahn

Die Autos werden durch selbst erzeugte Energie angetrieben.

Im einwöchigen Berufspraktikum erhielten die SchülerInnen der 8. Klasse interessante Einblicke in ausgesuchte Berufe.

Kassandra hatte sich bei der Illustratorin Silke Schmidt beworben …

und kam mit beeindruckenden Zeichnungen wieder. Vielen Dank an alle, die ihre Betriebe für unsere Schülerinnen geöffnet haben.

Ein großes Geschenk

Der Templiner Maler Matthias Schilling lud uns zu einem Besuch in sein Atelier ein, ließ die Kinder der 5. Klasse zu ausgesuchten Melodien aus Irland, Belgien und Portugal ihre Ideen auf Papier malen und beschenkte uns zum Schluss noch mit einem seiner großartigen Bilder. Vielen Dank, lieber Matthias Schilling!
 
Mensch und Natur

Der Mensch und Politik – nach den Attentaten in Frankreich

Im Freiluftt-Atelier lernen wir auf nassem Papier zu malen.

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Heute überreichte uns der Maler persönlich das ausgesuchte Bild „Freunde am Tümpel“.

Neues aus der Mensa

Letzter Teamtag des Schuljahres und endlich ist die Klasse 1 mit Kochen dran! Küchenchefin Jenny zeigt mit großer Geduld, wie man grünen Salat schneidet.

Heute ist der wöchentliche „Meatday“ (neben 4 veggie days) und die Jungen dürfen das Fleisch für den Döner schneiden. Natürlich erhalten die Vegetarier Gemüsebällchen in den Brottaschen.

Ein Workshop für Küchenkäfte und Verantwortliche für Gemeinschaftsverpflegung in Kitas und Schulen: „Die Verpflegung in Schulen und Kindergärten ist eine täglich zu meisternde Herausforderung – sie muss den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen entsprechen, schmackhaft und ausgewogen sein und hat einen engen Finanzrahmen. Wie kann gute ausgewogene Schulverpflegung dabei gelingen und wie können Kitas und Schulen verstärkt saisonale, regionale und biologische Produkte einsetzen? Der Workshop „Bio kann jeder – auch vegetarisch“ der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin Brandenburg e.V. gibt Antworten zu diesen Fragestellungen. Er findet in Zusammenarbeit mit der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Brandenburg und der aktiven Naturschule in Templin statt.“
 
 

Das neue Salat-Buffet

Und dann war noch die Klasse 4diese Woche in der Mensa: dort bereiteten 2 Gruppen ihre Präsentationen aus dem Gruppenprojekt „Getränke“ vor.

Der eingeladenen Klasse 5 haben die Smoothie-Cocktails geschmeckt! Den Erwachsenen auch!!

Unser erstes Inisek-Projekt ist fast fertig!

In einem 10stündigen Endspurt wurden am Sonnabend trotz großer Hitze und Gewittern mit Hilfe von vielen Eltern und SchülerInnen der Klassen 7 und 8 das Tiny House fast vollendet. Großen Dank an alle Unterstützer!
 
 

Unsere nachhaltige Schulküche stellt sich vor

Im Rahmen der „Europäischen Woche der Nachhaltigkeit“ servierten heute Küchenchefin Jenny Wolgast, Koch Olaf Zöllig und zwei Schülerinnen der Gesamtschule eingeladenen Gästen aus Templin, Prenzlau und Berlin mehrere Gänge : Kartoffelsuppe, Reis mit Chili con Carne, Kartoffelspalten mit gebackenem Gemüse und Crepes mit Erdbeeren.

Geschichtswoche im Mai 2016

In unserer diesjährigen Geschichtswoche befinden wir uns in Templyn im Jahre 1366 im Spätmittelalter. Die 4. bis 6. Klasse stellt das Leben in einer typischen mittelalterlichen Stadt dar. Die Lerngruppe der 1. bis 3. Klasse lebt als Landbevölkerung auf dem Gelände des Hofes der Familie Liebe.
Heute, am Montag, ging es nach dem Einrichten der Arbeitsplätze gleich kräftig zur Sache.

Die Zunft der Goldschmiede arbeitete an wertvollen Schmuck, den sie dann auf dem Markt verkaufen möchte.
Die Gesellen und Meister in der Zunft der Zimmerleute schälen die Hölzer …
 … bevor sie zu Marktständen verarbeitet werden.
Danach richteten sie die einzelnen Teile mit mittelalterlichem Werkzeug zu.

Der Steinmetz bekam den Auftrag, ein Kreuz für den Altar anzufertigen.
Lecker waren die ersten Brötchen, die unsere Bäckerinnen mit Honig, Birnen und Walnüssen anboten.
Sie wurden auf einem Schamottstein über dem offenen Feuer gebacken.
Blick durch den Kreuzgang

Die Kaufleute betrieben Handel mit der Landbevölkerung. Hier treiben sie die Bezahlung für unser Mittagessen ein.

Im Kloster St.Marien rufen die Kreuzritter zum gemeinsamen Gebet…

… und stellen allen ihre Pläne für einen Kreuzzug vor.


Pausenbeschäftigung
Pausenbeschäftigung
Auch ein Kreuzritter unterstützte die Zimmermänner in seiner Pause.
So konnte am Dienstag der erste selbst angefertigte Marktstand an die Bäckerinnen übergeben werden.
Am Dienstag wurde in den Gewerken fleißig weiter gearbeitet.
In einer öffentlichen Gerichtsverhandlung wird ein reicher Bewohner der Stadt durch die Richterin verurteilt.

Die Handweberin Martina Busch aus Lychen kam heute zu uns, um den Kindern das Weben am mittelalterlichen Webstuhl zu ermöglichen.
Vielen Dank, Martina!

Am Mittwoch fand eine Tagelöhnerin beim Säubern der Stadt einen Kelch, der sich als DER lange verschollene HEILIGE GRAL herausstellte, der nun alles Unheil von uns fernhalten wird.

Viele Gäste besuchten heute unser Treiben und legten sogar hilfreich selbst Hand an.

Am Donnerstag besuchen die Templyner das Dorf vor der Stadt und werden hier herzlich empfangen.
Bei einer Dorfbegehung werden uns der aktive Grubenbrand und …
die gezogenen Kerzen gezeigt.

Dann kommt überraschend der Markgraf von Brandenburg, Otto I. (, der ewig Junggebliebene) zu Besuch. Aber nicht ohne Hintergedanken!
Dann kommt überraschend der Markgraf von Brandenburg, Otto I. (, der ewig Junggebliebene) zu Besuch. Aber nicht ohne Hintergedanken!
Wie es dem Grafen zusteht, wurde er mit Wein und Schafswurst willkommen im Dorf geheißen.
Nach der Begrüßung machte er einen Rundgang über seine Ländereien, sah sich die Mühle an …

und die Kerzenmanufaktur.

Dann ließ er sich am Wasser nieder, um mit dem Stadtrat und dem Gutsherrn schwere Verhandlungen zu führen.

Für 2 Fässer Wein, der Hälfte der zu erwartenden Pilgereinnahmen und einem monatlich gesendeten Trank der ewigen Jugend aus dem heiligen Gral verlieh er uns das langersehnte Marktrecht.

Der Klosterschreiber setzte die Urkunde auf.

Zum guten Ende wurde der Vertrag von allen Seiten besiegelt!

Am Freitag endete die Geschichtswoche mit einem gemeinsamen Markttag. Bis zu dieser Urkunde waren schwere Verhandlungen mit Otto dem I. nötig.
Schon in Vorbereitung des Festes wurde fleißig musiziert.
Auch wurden bis zur letzten Minute noch Buttermesser geschnitzt, die dann auf dem Markt mit verkauft wurden.
Auch ein fremder fahrender Musikus bereicherte mit spontaner Begleitung unseren Markt.
Wie erwartet gab es ein angeregtes Markttreiben mit vielen Leuten.

Die Bauern verkauften frische Brote aus ihrem selbst gemahlenen Mehl.

Die Produkte der Bauern fanden rege Nachfrage.

Viele Eltern brachten noch leckere Salate zur Bereicherung unseres mittelalterlichen Büfetts mit.
Leider mussten wir mit einer Zeitreise wieder in die Gegenwart zurück reisen.