Wackelkontakt – Theaterstück der Gesamtschüler

Klasse 7 und 8 schafften es unter der Regie der zwei Begleiter Andreas Mäder und Frank Sturm, innerhalb einer „Deutsch-Woche“ ein Theaterstück nach Ideen aus einem Kinofilm anzupassen, abzuändern, Rollen zu besetzen, Bühnenbild zu bauen, die Ton- und Lichttechnik einzustudieren, die Szenen zu lernen und zu proben und nach nur vier Tagen am Freitag Vormittag in unserer Turnhalle aufzuführen – mit sehr großem Erfolg!

Das Stück spielt in einer englischen Highschool und …


… handelt von Mobbing unter Schülern.


Schüler George steht in der Biologie-Stunde vor der Klasse und erleidet still das bösartige Lachen seiner Mitschüler.


Die Schulleiterin unterbricht die Stunde und erläutert das Verfahren zur Wahl des Schülersprechers.


Kandidatin Kally als Schulsprecherin möchte Spenden sammeln und dafür die Turnhalle renovieren lassen. Außerdem möchte sie eine Schülerfirma für einen Schülerfriseursalon gründen. Nach ihrer „Wahlrede“ lässt sie ihre Unterstützer einen Showtanz vorführen.


Kandidat Bob (verächtlich als „der Baumeister verspottet“ ) will sich gegen Mobbing und für mehr Gerechtigkeit an der Schule einsetzen und lässt seinen Unterstützer George auch eine Showeinlage aufführen. Georges Schwester hat ihm das Tanzen beigebracht, weil sie seine Not als Mobbingopfer erkannte.


Vor der Schule wird eifrig Wahlkampf gemacht und George muss wieder einen Schubser“einstecken“.


Unsere Schüler durften abstimmen und NATÜRLICH gewann mit überwältigender Mehrheit Bob, der sich gegen Mobbing einsetzen will. In einer romantischen Schlussszene spielt George mit seiner Freundin zu gefühlvoller Musik von rotem Konfetti berieselt Federball. Die Gerechtigkeit und die Zuneigung haben gesiegt!

Uckermärkischer Vorlesetag

Heute war Uckermärkischer Vorlesetag: unsere prominenten Vorleser waren Kathrin Frese, die Geschäftsführerin des MKC, die den Klassen 1-3 vorlas und Roland Resch, der Leiter des Naturparks Uckermärkische Seen.  Vielen Dank!
Roland Resch las allen Kindern der Klassen 4-6 das Märchen von Hans Fallada vor“ Pechvogel und Glückskind“.

Besuch bei Computer Höft

Die Klasse 4 besuchte auf ihrem Exkursionstag das Geschäft von Kersten Höft. Vielen Dank für die lehrreichen und interessanten zwei Stunden!

Freundlich empfing uns Jens im Internetcafé und ..

… und klärte uns später im Ausbildungsraum über das Innenleben eines Computers auf.


Wie hießen jetzt noch mal die einzelnen Teile der Hardware?


Wir ergänzen die Software.

Blutsauger in Templin

Über das Projekt „Mückenatlas“ für Deutschland informierte heute Frau Dr. Walter vom ZALF in Müncheberg. Sie brachte dazu sehr gute Mikroskope und einen Schaukasten mit Mücken mit.


In welchen wirbellosen Tiergruppen gibt es Blutsauger, bei welchen Gelegenheiten und auf welche Weise besiedeln sie den Menschen und wie schützt man sich?

Die Mückenforscherin stellt sich den Fragen des neugierigen Nachwuchses.


Förster Hilmar Alexandrin demonstrierte die Templiner Mückenfalle.

So tolle Mikroskope müssten wir in der Schule haben ….

So tolle Mikroskope müssten wir in der Schule haben ….

Unsere 6. Waldwoche: Eindrücke von den Tagen 3-5

Auf dem Weg von der Herberge zur Pflanzfläche

Hier warten die jungen Eichen.


Beim Schwingen der Pflanzhacke sind besondere Vorsichtsmaßnahmen zu beachten!


Eine Schicht mit grobem Kies in 30 cm Tiefe machte das Buddeln der einzelnen Pflanzlöcher sehr anstrengend.


Ein Pflanznest für 25 junge Eichen


Highlight am Mittwoch: die Hebebühne zur Erkundung der Schichten in einem Wald über dem Boden.

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Am Donnerstag kammen wieder die Klassen 1-4 zu Besuch .


Jedes große Kind übernahm zwei kleinere Kinder und zeigte ihnen in einem eigenen Pflanznest das Einpflanzen.


Präsentation am Freitag für die Eltern, die wie immer leckeren Kuchen mitbrachten


Ein letztes Mal zurück zur Herberge


Zurück bleiben die jungen Eichen in ihren Pflanznestern.

Unsere sechste Waldwoche: Eindrücke von den ersten beiden Tagen

Der Weg zwischen Pflanzfläche und Herberge ist ca. 1 km lang.



Am Montag lernten wir die Arbeitsweise eines Harvesters kennen.
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Der Förster stellt uns die neue Pflanzmethode vor.
— hier: Lychen Stadtforst.


Zuerst werden ca. 2 m² große runde Flächen von Gras und Humusschicht freigelegt.


In den Minralboden werden jeweils 25 Traubeneichen gepflanzt.


Mittagessen mit Stil
 


Lychener Prominenz zu Besuch


Und nachmittags findet der Unterricht in den Fächern Biologie, Deutsch und Mathe statt – natürlich alles auf den Wald bezogen.